@campfire Duo
Zwei Menschen
Ein Raum
Ein gemeinsames Feuer
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Ich bin Melanie Schweizer.
Ich mag die Neugier. Sie hat mich zusammen mit Andi auf den Weg geführt, unser erstes gemeinsames Retreat zu erschaffen.
Ich mag die Stille, denn sie begleitet mich selbst dann, wenn das Leben mal laut wird. Sie erinnert mich daran, in mir zu ruhen. Die vielen Ideenfunken, die um mich tanzen, erfüllen meinen Alltag mit Lebendigkeit und nähren meine Neugier.
Gerne komme ich mit anderen Menschen in Kontakt, um ihren Geschichten zu zuhören und die Verbundenheit zwischen uns zu fühlen.
Ich schaffe viele Lernmomente in meinem Schulzimmer und begleite Kinder einer Primarschule auf ihrem Lernweg. Mit Offenheit, Präsenz und Vertrauen entsteht immer wieder Raum zum Wachsen.
In meinem zweiten Schaffensfeld arbeite ich mit ätherischen Ölen. Sie begleiten mich fein und achtsam und vertiefen meine Verbindung zur Natur und zu den leisen Ebenen des Seins.
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Ich bin Andi Brugger.
Mich interessiert, wie Lernen, Arbeiten und Leben wieder stimmiger, verbundener und freudvoller werden können. Von innen nach aussen.
Viele Jahre habe ich in Bildungsinstitutionen gearbeitet, Menschen begleitet, Räume gestaltet und Entwicklungsprozesse moderiert.
Dabei wurde mir immer klarer: Wirkliche Entwicklung entsteht nicht durch Konzepte allein, sondern dort, wo Beziehung, Haltung und Präsenz zusammenkommen.
Dort, wo Menschen sich selbst wieder hören können und daraus starke Beziehungen und Entscheidungen gestalten.
Heute begleite ich Menschen, Teams und Organisationen in Übergängen.
Ich öffne und halte Räume, in denen Klarheit nicht erzwungen wird, sondern entstehen darf. Räume, in denen Fragen Platz haben, Stille erlaubt ist und Orientierung aus dem Inneren heraus wächst.
Im Jahr 2025 verbrachte ich während einer persönlichen Umbruchsphase einige Tage in der Pension Finel. Unter der jahrhundertealten Linde wurde für mich klar, dass ich meine Arbeit eigenständig weiterführen und vertiefen möchte. Nicht als reine Loslösung von Altem, sondern als bewusste Ausrichtung auf das, was für mich wesentlich ist.
Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute: Entwicklung braucht Räume, die tragen und Menschen, die bereit sind, sich ehrlich auf das einzulassen, was sich zeigen will.